Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Kreisvereinigung Wuppertal

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31.03.2018

Aufruf - abrüsten statt aufrüsten

„Keine Erhöhung der Rüstungsausgaben - Abrüsten ist das Gebot der Stunde“

https://abruesten.jetzt/

Samstag, 31. März 2018, beliebig

beliebig

Die Bundesregierung plant, die Rüstungsausgaben nahezu zu verdoppeln, auf zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (BIP). So wurde es in der NATO vereinbart.

Zwei Prozent, das sind mindestens weitere 30 Milliarden Euro, die im zivilen Bereich fehlen, so bei Schulen und Kitas, sozialem Wohnungsbau, Krankenhäusern, öffentlichem Nahverkehr, Kommunaler Infrastruktur, Alterssicherung, ökologischem Umbau, Klimagerechtigkeit und internationaler Hilfe zur Selbsthilfe.

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21.02.2018

Das Jahr 1968 - dokumentiert

Die Senatskundgebung „Für Freiheit und Frieden“ - Ein Stimmungsbild

Reaktion auf den Vietnam-Kongreß an der FU Berlin - 21. Februar 1968

Ein Amateurfotograf, der das Verbrennen einer roten Fahne nicht mehr knipsen konnte, weil sein Film zu Ende war, versuchte unauffällig zu verschwinden. Der Verwaltungsangestellte Mende, der Rudi Dutschke ähnelte: „Als ich wegging, folgte mir ein älterer Mann mit einer roten Armbinde. Er begann mich zu stoßen und rief: „Kommunistensau, hau ab!“ Da tönte es plötzlich aus der Menge heraus, immer lauter: „Hier ist Dutschke.“ Das ging wie ein Lauffeuer durch die Menge. Sie kam in Bewegung und rückte auf mich zu.

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01.02.2018

Fédération Internationale des Résistants (FIR) / Internationale Föderation der Widerstandskämpfer (FIR)

75. Jahrestages des Sieges von Stalingrad

Am 2. Februar 2018 feiert die Internationale Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) - Bund der Antifaschisten den 75. Jahrestag des Sieges der Roten Armee bei Stalingrad. Der Weg nach Stalingrad wurde durch Ermordung, Tötung, Ausbeutung, Unterdrückung und Zerstörung durch den deutschen Faschismus und seine Verbündeten gezeichnet. Coventry, Rotterdam, Warschau und Belgrad sind die Symbole des Luftterrors, den diese Streitkräfte über die Städte Europas brachten. Auschwitz, Buchenwald, Majdanek, Sobibor haben sich selbst als „Monumente des Holocaust“ in den Köpfen der Menschheit verankert - ein Holocaust, der von den Nazi-Theorien der „Herrenrasse“ gegen alle Völker, unabhängig von Hautfarbe und Rasse, getragen wurde.

Der Sieg von Stalingrad steht dagegen für die Hoffnung auf Befreiung und den Widerstand gegen den mörderischen deutschen Faschismus.

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27.01.2018

»Nie wieder!«

Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland - Pressemitteilung

Nein, es ist nicht nur dieser eine Tag im Jahr, dieser 27. Januar, an dem hierzulande an die Opfer des deutschen Faschismus und die Ermordeten in den Konzentrations- und Vernichtungslagern Nazideutschlands erinnert wird. Für die Überlebenden, ihre Familien, ihre Nächsten ist der Schmerz, der Verlust, die Trauer lebenslänglich, über Generationen hinweg. Wer hört ihnen zu, wer nimmt Anteil?

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21.01.2018

„Hitler war kein Betriebsunfall“ - Antifaschisten erinnern an die Machtübertragung an den deutschen Faschismus

„www.dasjahr1933.de“

Der Einzug der AfD in den Deutschen Bundestag ist für alle erkennbar ein sichtbares Zeichen für die politische Rechtsentwicklung in unserem Land. Ohne falsche Analogien zu ziehen, gewinnt vor diesem Hintergrund die historische Erinnerung an die Jahre 1932/33 neue Aktualität.

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18.01.2018

Mumia Abu-Jamal muss weiter warten

Von Jürgen Heiser

Philadelphia. Im Fall des seit 36 Jahren inhaftierten US-Journalisten Mumia Abu-Jamal hat ein Kriminalgericht am Mittwoch die Anhörung zu dessen Revisionsanfechtung nach kurzer Verhandlung auf den 27. März vertagt. Richter Leon Tucker gab damit dem neuen Bezirksstaatsanwalt Larry Krasner Gelegenheit, alle Akten offenzulegen, die sein Vorgänger rechtswidrig unter Verschluss gehalten hatte.

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13.01.2018

1968 in Wuppertal

1932: Tag und Nacht schützen die Arbeiter ihr Gewerkschaftshaus

Aus: "Nachts, wenn die Gestapo schellte..." von Klaus und Doris Jann, NRZ, 13. Januar 1968

Wuppertal - 1932: Im „deutschen Manchester“ hungern die Bandwirker und Färber, die Weber und Chemiearbeiter. An den Arbeitsämtern und Stempelstellen stehen sie Schlange, die Erwerbs,- aber nicht Arbeitslosen. Denn zu tun gibt es genug in jenen Tagen des Jahres 1932. Während in Berlin die Regierung Brüning mit Notverordnungen regiert, während von Papen Brüning ablöst, während von Papen dann Kurt Schleicher auf dem Reichskanzlerposten Platz machen muß, gärt es im Wupper-Tal.

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13.01.2018

1968 in Wuppertal

„Nachts, wenn die Gestapo schellte“

13. Januar 1968 - " In diesen Tagen, von Werner Lust

Lieber Leser !

Vor etwas mehr als einem Jahr, am 9. Januar 1967, saßen Redakteure und Mitarbeiter der NRZ - Stadtredaktion Wuppertal zusammen, um zu überlegen, welche großen Themen im Laufe des Jahres in der Zeitung behandelt werden sollten.

An diesem Abend wurde die Idee ausgebrütet, eine Serie zu schreiben über den politischen Widerstand in Wuppertal während der Jahre 1933 bis 1945. Angesetzt auf dieses Thema wurde Klaus H. Jann. Nachdem er sich die Sache ein paar Tage überlegt hatte, schlug er angesichts des Wustes von Arbeit, der vor ihm lag, vor, die Serie zusammen mit seiner Frau, Doris Jann, zu schreiben, die NRZ - Redakteurin in Essen ist.

Fortan nutzten beide nahezu jede freie Stunde, das erforderliche Material zu finden, zu sammeln und zu sichten.Und je tiefer sie sich in die Thematik hineinarbeiteten, desto umfangreicher wurde die Lister derjenigen Dinge, die sie noch zu erledigen hatten. Das noch zu erledigende Arbeitspensum wuchs mit dem Umfang der erledigten Arbeit. Und Anfang Oktober, dem Termin, an dem ursprünglich die Serie erscheinen sollte, zeigte sich, das der Termin um mindestens ein Vierteljahr verschoben werden mußte.

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08.01.2018

Wieder Sorge um Mumia

Von Jürgen Heiser

Politischer Gefangener in den USA wird nach wie vor nicht angemessen medizinisch betreut

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05.01.2018

5. Januar 1938 - „Gesetz zur Änderung von Familiennamen und Vornamen“

Albert Norden: „Der Eichmann von Bonn“

Aus einer Rede auf der internationalen Pressekonferenz des Ausschusses für Deutsche Einheit in Berlin, 28. Juli 1960

„(...) Die Graue Eminenz von Bonn, der Mann, der all die oben genannten Funktionen bekleidet und faktisch Adenauer vertritt, wenn dieser krank, in Urlaub oder auf Reisen ist, heißt Hans Joseph Maria Globke.

Meine Damen und Herren! Wir behaupten und beweisen heute nicht mehr und nicht weniger, als daß dieser Chef des Bundeskanzleramtes und zweitmächtigster Mann der Adenauer-Regierung identisch ist mit dem Autor der antisemitischen Gesetze und intellektuellem Urheber der Pogrome des Hitlerregimes und daß er bis 5 Minuten nach 12 engster Mitarbeiter Himmlers war.

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24.12.2017

Die Oliven gedeihn

Von Peter Hacks

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