Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Kreisvereinigung Wuppertal

28.1.2012
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28.01.2012

Demokratie verwirklichen! Frieden schaffen!

30. Landesweite Konferenz antifaschistischer Initiativen und Organisationen 2012 in NRW

Bereits zum 30. mal findet in Nordrhein-Westfalen eine Konferenz antifaschistischer Initiativen und Organisationen statt. Am 28. Januar 2012 in Dortmund geplant, will sie die vielen Ansätze zahlreicher Organisationen und Initiativen in der Auseinandersetzung gegen die Neonazis und Rassisten zusammenführen.

Maßgeblich initiiert von der VVN-Landesvereinigung NRW sollen in insgesamt sieben Arbeitsgruppen Erfahrungen ausgetauscht und vor allem Maßnahmen zur weiteren Bekämpfung des Naziungeistes erarbeitet werden. Nicht zuletzt vor dem Hintergrund der Nazimorde und der Verstrickung staatlicher Behörden darin, stößt die Konferenz auf große Resonanz.

Samstag, 28. Januar 2012, 10 bis 18 Uhr

Fachhochschule Dortmund, Fachbereich Design, Max-Ophüls-Platz 2, 44139 Dortmund

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23.01.2012

Kampf statt Traum

Von Mumia Abu-Jamal

15. Januar Gedenktag für den US-amerikanischen Bürgerrechtler Martin Luther King

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22.01.2012

Presseerklärung der Partei DIE LINKE Wuppertal

LINKEN-Büro mit nazistischen Aufklebern verunstaltet

Nachdem bereits im vergangenen Oktober das gemeinsame Büro von Gunhild Böth Landtagsabgeordnete DIE LINKE und des Kreisverbandes Wuppertal mit nazistischen Parolen beschmiert wurde, wurde das Büro in dieser Woche mehrfach durch Aufkleber und weiteren nazistischen Symbolen beschmiert. Es wurde Strafantrag gestellt.

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14.01.2012

Für andere Temperaturen

Von Mumia Abu-Jamal

Hinter uns liegen die gräßlichsten Weihnachtstage. Schwarze Bewegung matt gesetzt

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14.01.2012

Trotz Verlegung aus dem Todestrakt: Mumia Abu-Jamals Haftbedingungen sind »Todesstrafe auf Raten«

Mumia isoliert /Schlimmere Haftbedingungen als im Todestrakt / Solidaritätsbewegung ruft dazu auf, Protestschreiben an die Verantwortlichen zu schicken Adressen hier nach dem Artikel

Auch an diesem Wochenende wird auf der Internationalen Rosa-Luxemburg-Konferenz wie seit 1998 Jahr für Jahr Gerechtigkeit für den US-Bürgerrechtler und politischen Gefangenen Mumia Abu-Jamal gefordert. Zwar wurde das 1982 wegen angeblichen Polizistenmordes gegen ihn verhängte Todesurteil im letzten Jahr von Bundesgerichten als »verfassungswidrig« gewertet und in lebenslange Haft umgewandelt, jedoch sind seine Haftbedingungen heute schlechter denn je. Seit seiner Verlegung aus dem Todestrakt am 14. Dezember 2011 ist er im Staatsgefängnis Mahanoy in Frackville, Pennsylvania, der sogenannten Administrativhaft unterworfen. Seine New Yorker Rechtsanwältin Rachel Wolkenstein nennt diese Sonderhaftbedingungen »menschenunwürdig und qualvoll«. Damit erweist sich die vier Wochen zurückliegende Ankündigung von Anstaltsleiter John Kerestes, Abu-Jamal werde »bald in den Normalvollzug verlegt«, als unwahr.

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13.01.2012

Offener Brief

Jeder Nazi-Aufmarsch verhöhnt die Opfer

In einem offenen Brief wendet sich die VVN-BdA bezüglich des anstehenden Neonazi-Aufmarsches in Dresden an die politisch Verantwortlichen.

Offener Brief an Frau Bundeskanzlerin Angela Merkel Herrn Bundesminister des Inneren Hans-Peter Friedrich Herrn Ministerpräsidenten des Landes Sachsen Stanislaw Tillich Herrn Innenminister des Landes Sachsen Markus Ulbig

Sehr geehrte Frau Bundeskanzlerin, sehr geehrter Herr Minister Friedrich, sehr geehrter Herr Ministerpräsident, sehr geehrter Herr Minister Ulbig, wie in den vergangenen Jahren ist auch im Februar 2012 ein Nazi-Aufmarsch in Dresden geplant, mit dem sich die politischen Kräfte, die Europa in Schutt und Asche gelegt haben und die Verantwortung für die 55 Millionen Toten des Zweiten Weltkriegs tragen, als Repräsentanten „unschuldiger Opfer“ eines „alliierten Bombenholocausts“ darstellen wollen.

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07.01.2012

Soldaten als Müll entsorgt

Von Mumia Abu-Jamal

Das Bild, das die Gebeine von US-Kriegstoten auf einer Deponie zeigt, erzählt nur die Wahrheit

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06.01.2012

Radevormwald: Pressemitteilung

Kampf gegen Rechts - Darstellung des Staatsanwaltes nicht nachvollziehbar

Fritz Ullmann- Stadtverordneter im Rat der Stadt Radevormwald

Der rga. berichtete in seiner Ausgabe vom 22. Dezember über den Wechsel des für Radevormwald zuständigen Staatsanwalts bei der Staatsanwaltschaft Köln. Der neue Staatsanwalt Willuhn nahm Stellung zu der Entwicklung der politisch motivierten Kriminalität in Radevormwald. Hierbei setzt er Rechte und Linke in Radevormwald gleich, erweckt den Eindruck, dass es auch eine kriminelle linke Szene in Radevormwald gäbe, und behauptet, alle Straftaten befänden sich im „unteren Spektrum der Kriminalität“.

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27.12.2011

Radevormwald

Staatsanwalt verharmlost rechte Kriminalität

Pressemitteilung des Runden Tisches gegen Rechts - Für Demokratie und Freiheit

Der in dem Artikel „Neuer 'Schwall' an Delikten“ der Radevormwalder Zeitung, rga., in der Ausgabe vom 22. Dezember wiedergegebenen Darstellung der Staatsanwaltschaft Köln widerspricht der Runde Tisch auf das schärfste. Es fällt uns schwer, derartige Aussagen noch als „uninformiert“ zu bezeichnen, auch wenn Staatsanwalt Willuhn gerade erst den bisher zuständigen Staatsanwalt Wolf ersetzt hat. Wir verstehen nicht, wie und warum sich ein bisher nicht mit dem Thema befasster Staatsanwalt zu einer derartigen Darstellung veranlasst sieht.

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12.12.2011

Auftakt zur neuen VVN-Unterschriftenaktion für ein NPD-Verbot

Mit einer Mahnwache vor der Tagungsstätte der Innenministerkonferenz in Wiesbaden hat die VVN-BdA am Donnerstag ihre Forderung nach Verbot der NPD und Abschaltung der als V-Leute tätigen Neonazis bekräftigt.

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10.12.2011

Lernen von Malcolm X

Von Mumia Abu-Jamal

Neues Buch über den Vorkämpfer für die Durchsetzung der Menschenrechte der Afroamerikaner

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© VVN-BdA Wuppertal