Veranstaltung: „DER PAUL MUSS WEG! Wann schafft auch Wuppertal seine Hindenburgstraße ab?“

30. Juli 2026

Im Wuppertaler Stadtteil Elberfeld-West trägt eine Straße den Namen „Hindenburgstraße“. Ist dies akzeptabel? Oder sollte es schnellstmöglich geändert werden?
Dieser Meinung ist die Else Lasker-Schüler-Gesellschaft, die zu diesem Zweck eine Petition initiiert hat. Aus aktuellem Anlass widmet sie sich dem Thema mit einer Veranstaltung, bei der die VVN-BdA eine von mehreren Partnern ist und zwar

am Dienstag, den 10. November, um 18 Uhr
in der “Gathedrale“, dem großen Raum in der 1. Etage der Alten Feuerwache in Wuppertal-Elberfeld.

Der Ablauf der Veranstaltung ist wie folgt geplant:

-> Begrüßung und Einführung ins Thema
-> Doku-Film „Wie konnte es dazu kommen? Hindenburg, Hitler und die nationalsozialistische Diktatur“
-> Anschließend geplant ist eine Podiums-Diskussion, voraussichtlich mit den folgenden Gästen:

  • Julia Schnäbelin, Bezirksbürgermeisterin Elberfeld-West (SPD, angefragt)
  • Dr. Jörg Priess, 1. stellv. Bezirksbürgermeister Elberfeld-West (CDU, angefragt)
  • Hajo Jahn (Else Lasker-Schüler-Gesellschaft und Initiator der Aktion)
  • Norbert Egger (Produzent des o.a. Doku-Films) 

Moderation: Ulrike Müller, Sprecherin der VVN-BdA Wuppertal

Diese Veranstaltung der Else-Lasker-Schüler-Gesellschaft wird unterstützt (Stand 31.07.) von der A.T. Wegner-Gesellschaft, den „WUPPERFRAUEN“, dem „Frauenverband Courage“, „Decolonize Wuppertal“, den „Freidenkern“ und natürlich von der VVN-BdA Wuppertal.