Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Kreisvereinigung Wuppertal

21.10.2018
Termine

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30.05.2018

Wuppertal hat keinen Platz für Nazis!

Treffen für weitere Bündnisabsprachen

Mittwoch, 30. Mai 2018, 19 Uhr

Tacheles, Rudolfstr. 125, Wuppertal

26.05.2018

25. Jahrestag des Brandanschlags in Solingen

Rassismus bekämpfen - Das Leben feiern

Konzert mit Pippo Pollina

Samstag, 26. Mai 2018, 19:00 Uhr Einlass 18:00 Uhr

Cobra, Merscheider Str. 77-79, 42699 Solingen

Veranstalter: VVN-BdA Solingen

Karten können unter der Homepage der COBRA direkt bestellt werden oder bei allen bekannten Vorverkaufsstellen in Solingen

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08.05.2018

8. Mai: Der Jahrestag der Befreiung von Krieg und Faschismus mahnt

Für ein friedliches und solidarisches Miteinander

Vor 73 Jahren endete mit dem durch die Alliierten erzwungenen Kriegsende in Deutschland die Regierungsmacht der faschistischen NSDAP.

Dienstag, 08. Mai 2018, 17 Uhr

Friedhof Norrenberg, Theodor-Fontane-Str. 52, 42289 Wuppertal-Heckinghausen

Unvorstellbares, noch immer nachwirkendes Leid sind die Folgen dieser 12jährigen Schreckenszeit. Deshalb ist das Datum 8. Mai 1945 das Datum des Tages der Befreiung von Krieg und Faschismus.

Die Gräber der Wuppertaler Bombenopfer, der Kriegsgefangenen und der polnischen und sowjetischen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter auf dem Friedhof Norrenberg sind Zeugnis und ständige Mahnung aus dieser Zeit. Niemals dürfen wir vergessen, zu welchen Verbrechen Politik fähig sein kann.

Nach wie vor sind Mahnung und Wachsamkeit erforderlich gegen neofaschistische und rassistische Umtriebe in dieser Gesellschaft.

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29.04.2018

Gedenkveranstaltung in der Wenzelnbergschlucht

Sonntag, 29. April 2018, 11 Uhr

Wenzelnbergschlucht, Kapeller Weg in Langenfeld

22.04.2018

Humanistischer Verband NRW - Wuppertal / Bergisches Land Ortsgruppe Freidenker Wuppertal e.V.

„Die Kraft der Schwachen“

Leben und Werk der Schriftstellerin Anna Seghers - Einladung zum 18. Literarischen Spaziergang

Die Mainzerin Anna Seghers, von Hitler bis nach Mexiko vertrieben, kennt die Welt. Sie kam nach Paris, nach Warschau, nach Budapest, Prag und Moskau. Sie kam nach Peking und Schanghai. In allen Ländern und Städten sah sie vor allem den arbeitenden Menschen. Wenn sie von ihm erzählt, dann bleibt kein Satz bloßer Bericht oder Reportage, dann wird keine Geschichte auf eine Tendenz umgebogen.

Sonntag, 22. April 2018, 11.00 bis 16.00 Uhr

bei Helga und Dirk Krüger, Zietenstraße 25, 42281 Wuppertal-Barmen

In erholsamen Pausen kann man lecker essen und trinken und interessante Gespräche führen.

Anmeldung: krueger.wtal@t-online.de oder Tel. 0202-507126

Es sind Geschichten der Bauern und Kinder, der Arbeiter und antifaschistischen Kämpfer in den Karpaten und in Frankreich, in Deutschland und in China. Und der Leser lernt sie privat und gesellschaftlich kennen. Aber je weiter er liest, desto deutlicher wird ihm auch, was Dichtung und Kunst ist.

Als Anna Seghers ihren in der Emigration geschriebenen Roman „Die Rettung“ veröffentlichte, schloss sie das Vorwort mit dem Satz: „Der Autor und der Leser sind im Bunde, sie versuchen, zusammen auf die Wahrheit zu kommen.“ Diese Worte stehen über dem ganzen Werk der Dichterin. Sie gebraucht niemals Schlagworte, niemals Parolen, sie verschweigt nichts. Ihre Sprache ist ebenso knapp wie füllig. Ihre Phantasie arbeitet ständig. Anna Seghers hat viele schriftstellerische Jahre in der Emigration verbracht. Ihr berühmtester antifaschistischer Roman „Das siebte Kreuz“ wird zu Recht immer wieder als das künstlerischste Dokument einer ganzen Epoche charakterisiert.

Anna Seghers sagt die Wahrheit durch Dichtung. Sie nimmt dem Leser nicht die Mühe ab, zwischen den Zeilen zu lesen und selbst Schlüsse zu ziehen. Dabei kann der Leser - wenn man sich darauf einlässt - auch politische, gesellschaftspolitische und sozial-politische Erkenntnisse gewinnen.

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31.03.2018

Ostermarsch in Düsseldorf

Ostermarsch-Aufruf Rhein Ruhr 2018

Truppenaufmärsche und Auslandseinsätze stoppen !

Verhandeln statt schießen !

Abrüsten statt Aufrüsten !

Samstag, 31. März 2018, 14 Uhr

Friedrich-Ebert-Straße am DGB-Haus, Düsseldorf

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31.03.2018

Aufruf - abrüsten statt aufrüsten

„Keine Erhöhung der Rüstungsausgaben - Abrüsten ist das Gebot der Stunde“

https://abruesten.jetzt/

Samstag, 31. März 2018, beliebig

beliebig

Die Bundesregierung plant, die Rüstungsausgaben nahezu zu verdoppeln, auf zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (BIP). So wurde es in der NATO vereinbart.

Zwei Prozent, das sind mindestens weitere 30 Milliarden Euro, die im zivilen Bereich fehlen, so bei Schulen und Kitas, sozialem Wohnungsbau, Krankenhäusern, öffentlichem Nahverkehr, Kommunaler Infrastruktur, Alterssicherung, ökologischem Umbau, Klimagerechtigkeit und internationaler Hilfe zur Selbsthilfe.

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22.02.2018

22. Februar 1943 - Hinrichtung von Sophie Scholl, Hans Scholl und Christoph Probst

Szenische Lesung der „Projektgruppe Ernst Toller“

Am 22. Februar 1943 verkündete nach einer knapp dreistündigen Verhandlung, um 12.45 Uhr, der Präsident des “Volksgerichtshofes”, Roland Freisler, die Todesurteile gegen die jugendlichen Widerstandskämpfer der “Weißen Rose” Sophie Scholl, Hans Scholl und Christoph Probst. Die Urteile wurden nur vier Stunden später vollstreckt.

Das Ensemble “Projektgruppe Ernst Toller” erinnert genau fünfundsiebzig Jahre danach, am 22. Februar 2018, mit Szenen aus Bertolt Brechts “Furcht und Elend des Dritten Reiches” an dieses von den Nazi-Barbaren verschuldete grausame Verbrechen. Das Ensemble würdigt und erinnert an den mutigen Kampf der “Weißen Rose”, die ihr Leben gaben für den Widerstand gegen die Nazi-Diktatur, für ein friedliches demokratisches Deutschland.

Donnerstag, 22. Februar 2018, 19 Uhr

Literaturhaus Wuppertal, Friedrich-Engels-Allee 83, 42285 Wuppertal

Der Eintritt ist frei. Um eine Spende wird gebeten.

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10.01.2018

Wuppertal hat keinen Platz für Nazis!

Treffen für weitere Bündnisabsprachen

Mittwoch, 10. Januar 2018, 19 Uhr

Tacheles, Rudolfstr. 125, Wuppertal

31.12.2017

Musterbrief an den Aufsichtsrat der Landesmesse Stuttgart

Stoppt die Militärmesse ITEC 2018

Vom 15. bis 17. Mai 2018 soll die Militär-und Waffentechnikmesse "International Forum for the Military Training, Education and Simulation Sectors" (ITEC) zum ersten Mal in der Landesmesse Stuttgart stattfinden. An der ITEC 2014 in Köln nahmen rund 110 Rüstungsunternehmen teil - darunter Rheinmetall und ThyssenKrupp. Die Proteste zur ITEC 2014 führten dazu, dass die Koelnmesse der ITEC für 2018 eine Absage erteilt hat.

Sonntag, 31. Dezember 2017, variabel

Dezentral

https://www.ohne-ruestung-leben.de/mitmachen/stoppt-die-militaermesse-itec-2018.html

Wir finden: Software, die das Töten im Krieg simuliert, darf in Stuttgart weder angeboten noch verkauft werden. Mit unserer Aktion können Sie den öffentlichen Druck verstärken.   Machen Sie mit! Nutzen Sie unseren Musterbrief und fordern Sie von Bürgermeister Föll und dem Aufsichtsrat der Landesmesse Stuttgart:

Folgen Sie dem Beispiel Köln.

Kündigen Sie den Vertrag mit dem Veranstalter der ITEC

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