Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Kreisvereinigung Wuppertal

16.7.2019
Termine

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31.12.2018

Aufruf - abrüsten statt aufrüsten

„Keine Erhöhung der Rüstungsausgaben - Abrüsten ist das Gebot der Stunde“

https://abruesten.jetzt/

Die Bundesregierung plant, die Rüstungsausgaben nahezu zu verdoppeln, auf zwei Prozent der deutschen Wirtschaftsleistung (BIP). So wurde es in der NATO vereinbart.

Zwei Prozent, das sind mindestens weitere 30 Milliarden Euro, die im zivilen Bereich fehlen, so bei Schulen und Kitas, sozialem Wohnungsbau, Krankenhäusern, öffentlichem Nahverkehr, Kommunaler Infrastruktur, Alterssicherung, ökologischem Umbau, Klimagerechtigkeit und internationaler Hilfe zur Selbsthilfe.

Montag, 31. Dezember 2018, beliebig

beliebig

Auch sicherheitspolitisch bringt eine Debatte nichts, die zusätzlich Unsummen für die militärische Aufrüstung fordert. Stattdessen brauchen wir mehr Mittel für Konfliktprävention als Hauptziel der Außen- und Entwicklungspolitik.

Militär löst keine Probleme. Schluss damit. Eine andere Politik muss her. Damit wollen wir anfangen: Militärische Aufrüstung stoppen, Spannungen abbauen, gegenseitiges Vertrauen aufbauen, Perspektiven für Entwicklung und soziale Sicherheit schaffen, Entspannungspolitik auch mit Russland, verhandeln und abrüsten.

Diese Einsichten werden wir überall in unserer Gesellschaft verbreiten. Damit wollen wir helfen, einen neuen Kalten Krieg abzuwenden.

Keine Erhöhung der Rüstungsausgaben - Abrüsten ist das Gebot der Stunde

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12.12.2018

Wuppertal hat keinen Platz für Nazis!

Treffen für weitere Bündnisabsprachen

Mittwoch, 12. Dezember 2018, 19 Uhr

Tacheles, Rudolfstr. 125, Wuppertal (Seminarraum)

08.12.2018

Landesweite Demonstration „Polizeigesetz NRW stoppen!“

Den Angriff auf unsere Grundrechte und Freiheit abwehren!

Samstag, 08. Dezember 2018, 13 Uhr

DGB Haus, Friedrich-Ebert-Straße 34-38, 40210 Düsseldorf

Die NRW-Landesregierung will noch in diesem Jahr eine umfassende Verschärfung des Polizeigesetzes durchsetzen. Damit plant sie einen massiven Angriff auf unser aller Grundrechte und Freiheiten: Die Überwachung von Handys und Laptops mit Staatstrojanern, Schleierfahndung und permanente Überwachung im öffentlichen Raum, Taser-Einsatz, Kontaktverbote, Hausarrest bis hin zu wochenlangem Einsperren ohne Rechtsbeistand - das alles soll die Polizei allein aufgrund von Vermutungen tun können. Es kann uns alle treffen, es reicht bereits aus, sich zur falschen Zeit am falschen Ort aufzuhalten. Diese tiefgreifende Erweiterung der polizeilichen Befugnisse hebelt grundlegende rechtsstaatliche Prinzipien wie die Unschuldsvermutung, die Gewaltenteilung und das Trennungsgebot von Polizei und Geheimdiensten aus. Der bisherige breite Protest hat die Landesregierung unter Druck gesetzt und den Prozess verzögert. Doch die vorgelegten Änderungen sind nichts weiter als bloße Augenwischerei.

Wir sagen deshalb - wie viele in anderen Bundesländern auch - NEIN zu massenhafter Überwachung unter dem Deckmantel von angeblicher Sicherheit und Ordnung und NEIN zum massiven Eingriff in die Grundrechte von Millionen Menschen! Wir werden das Polizeigesetz NRW stoppen!

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05.12.2018

Wuppertal hat keinen Platz für Nazis!

Treffen für weitere Bündnisabsprachen

Mittwoch, 05. Dezember 2018, 19 Uhr

Tacheles, Rudolfstr. 125, Wuppertal (Seminarraum)

10.11.2018

„Es ist geschehen - folglich kann es wieder geschehen.“

Demonstration zum 9. November 1938

„Es ist geschehen - folglich kann es wieder geschehen.“

Dieser Satz des italienischen Schriftstellers und Auschwitz-Überlebenden Primo Levi aus seinen Lebenserinnerungen ist immer aktuell geblieben.

Samstag, 10. November 2018, 13 Uhr

Bahnhofsvorplatz Hauptbahnhof, Wuppertal

Der 9. November ist ein Schicksalsdatum in der deutschen Geschichte des 20. Jahrhunderts.

Neben anderen Ereignissen zu diesem Datum ist in diesem Jahr besonders an den 9. November 1918 zu erinnern. Mit dem Arbeiter- und Matrosenaufstand und dem Generalstreik wurde vor 100 Jahren zum Ende des 1. Weltkrieges beigetragen und durch diese Revolution brach das deutsche Kaiserreich zusammen.

Nie darf vergessen werden was in der Nacht vom 9. zum 10. November 1938 geschah.

Die vorausgegangene zunehmende Entrechtung mit fortgesetzter rassistischer Hetze gegen die jüdische Bevölkerung wurde in dieser Nacht der Auftakt zu ihrer gewaltsamen Verfolgung. In dem von den Nazis „Reichskristallnacht“ genannten reichsweiten staatlich organisierten Pogrom wurden die Synagogen in Brand gesetzt, Geschäfte jüdischer Besitzer zerstört und geplündert und die jüdischen Menschen wurden gejagt, geschlagen und verhaftet.

Heute wissen wir, was geschah!

Und wir haben uns entschieden nicht zu vergessen und uns zu wehren, damit sich solche Zustände nicht wiederholen.

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03.10.2018

Krieg beginnt hier! Setzen wir Zeichen für den Frieden! Am 3.10. auf nach Kalkar!

Am 3. Oktober feiert Deutschland die Vereinigung seiner Teilstaaten auf der Grundlage eines Friedensvertrages zur Einheit Deutschlands, des 2+4-Vertrages. Dieser Vertrag wird durch die Militäreinrichtungen von Bundeswehr und NATO in Kalkar ständig gebrochen. Eine im Vertrag vereinbarte europäische Friedensordnung ist nicht in Sicht. Die zunehmenden Spannungen zwischen der NATO und Russland bergen die Gefahr eines neuen großen Krieges in Europa

Im nahegelegenen Kalkar am Niederrhein befindet sich eine der wichtigen Militäreinrichtungen für einen solchen Krieg, den die dortigen Militärs für möglich erklären!

Mittwoch, 03. Oktober 2018, ab 11:30 Uhr

Von-Seydlitz—Kaserne Kalkar

http://demo-kalkar.de

11:30 - 12:10 Uhr Auftaktkundgebung Von-Seydlitz—Kaserne

12:10 - 12:45 Uhr Demonstration zum Marktplatz Kalkar

13:00 - 13:45 Uhr Abschlusskundgebung Marktplatz Kalkar

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12.09.2018

Wuppertal hat keinen Platz für Nazis!

Treffen für weitere Bündnisabsprachen

Mittwoch, 12. September 2018, 19 Uhr

Tacheles, Rudolfstr. 125, Wuppertal (Seminarraum)

01.09.2018

Antikriegstag 1. September

„Der Krieg ist nix als die Geschäfte“

Lieder und Texte für den Frieden und gegen den Krieg

Samstag, 01. September 2018, 19:30 Uhr

City-Kirche Elberfeld, Kirchplatz 2, 42103 Wuppertal

Eintritt frei

mit:

Erich Schaffner Mörfelden

Elisa Bellanger Rennes (Bretagne)

Katja Krüger Rennes + Wuppertal

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30.08.2018

Grundrechte schützen - Neues Polizeigesetz in NRW verhindern!

Petition an: Ministerpräsident Armin Laschet (CDU), Innenminister Herbert Reul (CDU)

https://weact.campact.de/petitions/grundrechte-schutzen-neues-polizeiaufgabengesetz-in-nrw-verhindern

Donnerstag, 30. August 2018, beliebig

beliebig

Sehr geehrter Herr Laschet, sehr geehrter Herr Reul,

Sie wollen in NRW eines der härtesten Polizeigesetze in Deutschland verabschieden. Tritt das Gesetz in Kraft, würden nicht nur die Überwachungs- und Kontrollbefugnisse der Polizei extrem ausgeweitet. Auch unsere Grundrechte als Bürgerinnen und Bürger würden dadurch massiv eingeschränkt. Damit sind wir nicht einverstanden. Deshalb fordern wir: Stoppen Sie unverzüglich dieses Polizeigesetz!

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28.07.2018

Seebrücke - Demo in Wuppertal

Samstag, 28. Juli 2018, 12 Uhr

City-Arkaden /Alte Freiheit (Wuppertal-Elberfeld)

Veranstalter: Bündnis Seebrücke Wuppertal

© VVN-BdA Wuppertal