Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Kreisvereinigung Wuppertal

18.7.2018
Termine

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07.07.2018

Großdemonstration gegen das neue Polizeigesetz in Düsseldorf

Samstag, 07. Juli 2018, 13 Uhr

DGB Haus, Friedrich-Ebert-Straße 34-38, Düsseldorf

https://www.no-polizeigesetz-nrw.de/demo-7-7/

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07.07.2018

35. Kemna-Gedenkveranstaltung

Samstag, 07. Juli 2018, 14:30 Uhr

Mahnmal Kemna

19.06.2018

Nein zum neuen Polizeigesetz NRW! Kein Angriff auf unsere Freiheit und Grundrechte

Info-Veranstaltung

Dienstag, 19. Juni 2018, 18 Uhr

Seminarraum Loher Bahnhof

https://www.no-polizeigesetz-nrw.de/

09.06.2018

32. Konferenz antifaschistischer Initiativen und Organisationen

Die Vernichtung des Nazismus mit seinen Wurzeln bleibt unsere Losung. Der Aufbau einer neuen Welt des Friedens und der Freiheit ist unser Ziel (Schwur von Buchenwald, nachempfunden).

Samstag, 09. Juni 2018, 10 Uhr Einlass, bis 16 Uhr

ver.di Landesbezirk NRW Karlstr. 123-127 40210 Düsseldorf

Die Alternative für Deutschland in Länderparlamenten und im Bundestag ist der deutlichste Ausdruck der Rechtsentwicklung in Deutschland. Sie hat sich endgültig entlarvt und ist eben keine neue konservative Partei. Sie macht gemeinsame Sache mit den Rechtsradikalen und Faschisten, stellt diese im Bundestag sogar als Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ein.

Die AfD gibt sich als Kümmererin für den „kleinen Mann“. Das Wort Gewerkschaft kommt jedoch kein einziges Mal im Grundsatzprogramm der AfD vor. Kein Wort davon, dass Arbeitgeber ihren Anteil zur Sozialversicherung leisten müssen. Kein Wort, dass Rentenversicherung, Krankenversicherung und Arbeitslosenversicherung die Menschen vor existenziellen Risiken schützen.

Stattdessen weniger Steuern für die Superreichen. Für die Beschäftigten weniger Rente und längere Arbeitszeiten. Stattdessen Ausgrenzung und Diskriminierung nicht nur von Migranten und Geflüchteten, sondern auch von Frauen, Homosexuellen und von wirtschaftlich Schwachen. Oft gelingt es der rechten Propaganda von den Ursachen und Verursachern von Flucht, Sozialabbau, Wohnungsnot und Arbeitslosigkeit abzulenken. Sie suggerieren „Ausländer und Flüchtlinge“ seien das Problem.

Neben NPD, Pegida usw. sind auch Einzelthemen aus der Bevölkerung Anlass für rechte Aktivitäten. Mit ihren Forderungen nach Sicherheit, Sauberkeit und Ordnung spielen sie dem Abbau demokratischer Rechte und dem Ausbau des Polizeistaates in die Hände. Sie sind Stichwortgeber für viele Landesregierungen, die den Krieg im eigenen Land vorbereiten. Der Einsatz der Bundeswehr im Inneren und neue Polizeigesetze sind Beispiele dafür. Die AfD und ihre europäischen Partner helfen mit ihrer völkischen nationalistischen Politik fleißig dabei mit.

Mit überholter „Kanonenboot“-Politik, mit Waffenarsenalen, weiter ausgebaut und modernisiert, gefährden Trump, NATO und Konsorten den Weltfrieden. Die Bundesregierung, die den Wehretat drastisch erhöhen will und die Bombardierung von Syrien für richtig und notwendig erklärt, ist Teil dieser Kriegstreiberei.

Antisemitismus und Rassismus, bis hin zum beispiellosen Völkermord waren schon einmal offizielle Staatspolitik. Wer nicht vollkommen verroht ist, müsste wissen, dass wir alles tun müssen, um Rassismus und Faschismus zurückzudrängen. Der NS-Terror hat Millionen Menschen das Leben gekostet. Er hat Städte und Lebensgrundlagen in ganz Europa und großen Teilen der Welt zerstört.

Wenn die sogenannte „Alternative für Deutschland“ davon fantasiert, die Erinnerungskultur um 180 Grad zu drehen, dann muss sie mit unserem erbitterten Widerstand rechnen.

Es gibt Tausende guter Gründe gegen Rechtsradikale und Faschisten zu demonstrieren. Die historische Verpflichtung, die Lehren aus der deutschen Geschichte sind die wichtigsten. Das gilt ganz besonders jetzt, denn es sitzt wieder eine rechtsradikale Partei im Bundestag.

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30.05.2018

Wuppertal hat keinen Platz für Nazis!

Treffen für weitere Bündnisabsprachen

Mittwoch, 30. Mai 2018, 19 Uhr

Tacheles, Rudolfstr. 125, Wuppertal

26.05.2018

25. Jahrestag des Brandanschlags in Solingen

Rassismus bekämpfen - Das Leben feiern

Konzert mit Pippo Pollina

Samstag, 26. Mai 2018, 19:00 Uhr Einlass 18:00 Uhr

Cobra, Merscheider Str. 77-79, 42699 Solingen

Veranstalter: VVN-BdA Solingen

Karten können unter der Homepage der COBRA direkt bestellt werden oder bei allen bekannten Vorverkaufsstellen in Solingen

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08.05.2018

8. Mai: Der Jahrestag der Befreiung von Krieg und Faschismus mahnt

Für ein friedliches und solidarisches Miteinander

Vor 73 Jahren endete mit dem durch die Alliierten erzwungenen Kriegsende in Deutschland die Regierungsmacht der faschistischen NSDAP.

Dienstag, 08. Mai 2018, 17 Uhr

Friedhof Norrenberg, Theodor-Fontane-Str. 52, 42289 Wuppertal-Heckinghausen

Unvorstellbares, noch immer nachwirkendes Leid sind die Folgen dieser 12jährigen Schreckenszeit. Deshalb ist das Datum 8. Mai 1945 das Datum des Tages der Befreiung von Krieg und Faschismus.

Die Gräber der Wuppertaler Bombenopfer, der Kriegsgefangenen und der polnischen und sowjetischen Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter auf dem Friedhof Norrenberg sind Zeugnis und ständige Mahnung aus dieser Zeit. Niemals dürfen wir vergessen, zu welchen Verbrechen Politik fähig sein kann.

Nach wie vor sind Mahnung und Wachsamkeit erforderlich gegen neofaschistische und rassistische Umtriebe in dieser Gesellschaft.

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29.04.2018

Gedenkveranstaltung in der Wenzelnbergschlucht

Sonntag, 29. April 2018, 11 Uhr

Wenzelnbergschlucht, Kapeller Weg in Langenfeld

22.04.2018

Humanistischer Verband NRW - Wuppertal / Bergisches Land Ortsgruppe Freidenker Wuppertal e.V.

„Die Kraft der Schwachen“

Leben und Werk der Schriftstellerin Anna Seghers - Einladung zum 18. Literarischen Spaziergang

Die Mainzerin Anna Seghers, von Hitler bis nach Mexiko vertrieben, kennt die Welt. Sie kam nach Paris, nach Warschau, nach Budapest, Prag und Moskau. Sie kam nach Peking und Schanghai. In allen Ländern und Städten sah sie vor allem den arbeitenden Menschen. Wenn sie von ihm erzählt, dann bleibt kein Satz bloßer Bericht oder Reportage, dann wird keine Geschichte auf eine Tendenz umgebogen.

Sonntag, 22. April 2018, 11.00 bis 16.00 Uhr

bei Helga und Dirk Krüger, Zietenstraße 25, 42281 Wuppertal-Barmen

In erholsamen Pausen kann man lecker essen und trinken und interessante Gespräche führen.

Anmeldung: krueger.wtal@t-online.de oder Tel. 0202-507126

Es sind Geschichten der Bauern und Kinder, der Arbeiter und antifaschistischen Kämpfer in den Karpaten und in Frankreich, in Deutschland und in China. Und der Leser lernt sie privat und gesellschaftlich kennen. Aber je weiter er liest, desto deutlicher wird ihm auch, was Dichtung und Kunst ist.

Als Anna Seghers ihren in der Emigration geschriebenen Roman „Die Rettung“ veröffentlichte, schloss sie das Vorwort mit dem Satz: „Der Autor und der Leser sind im Bunde, sie versuchen, zusammen auf die Wahrheit zu kommen.“ Diese Worte stehen über dem ganzen Werk der Dichterin. Sie gebraucht niemals Schlagworte, niemals Parolen, sie verschweigt nichts. Ihre Sprache ist ebenso knapp wie füllig. Ihre Phantasie arbeitet ständig. Anna Seghers hat viele schriftstellerische Jahre in der Emigration verbracht. Ihr berühmtester antifaschistischer Roman „Das siebte Kreuz“ wird zu Recht immer wieder als das künstlerischste Dokument einer ganzen Epoche charakterisiert.

Anna Seghers sagt die Wahrheit durch Dichtung. Sie nimmt dem Leser nicht die Mühe ab, zwischen den Zeilen zu lesen und selbst Schlüsse zu ziehen. Dabei kann der Leser - wenn man sich darauf einlässt - auch politische, gesellschaftspolitische und sozial-politische Erkenntnisse gewinnen.

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31.03.2018

Ostermarsch in Düsseldorf

Ostermarsch-Aufruf Rhein Ruhr 2018

Truppenaufmärsche und Auslandseinsätze stoppen !

Verhandeln statt schießen !

Abrüsten statt Aufrüsten !

Samstag, 31. März 2018, 14 Uhr

Friedrich-Ebert-Straße am DGB-Haus, Düsseldorf

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