Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Kreisvereinigung Wuppertal

21.1.2019
Artikel

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27.03.2018

Ein Hoffnungsschimmer

Bislang wurde dem inhaftierten US-Bürgerrechtler Mumia Abu-Jamal ein faires Berufungsverfahren verweigert. Das könnte sich nun ändern

Heute findet in Philadelphia ein Gerichtstermin statt, in dem es um Details einer Klage geht, die der US-Bürgerrechtler und zu lebenslanger Haft verurteilte politische Gefangene Mumia Abu-Jamal derzeit zur Durchsetzung eines fairen Berufungsverfahrens anstrengt. Dieses wurde ihm bislang unter wiederholtem Bruch der US-Verfassung verweigert. Treibende Kraft seiner Gegner war über Jahrzehnte die Bezirksstaatsanwaltschaft von Philadelphia. Es könnte nun zu einer Zeitenwende kommen, weil zum ersten Mal in der Geschichte dieses politischen Strafverfahrens ein Richter die Offenlegung entscheidender Akten der Anklagebehörde verlangt, die das Komplott gegen Abu-Jamal belegen könnten. Und die Anklagebehörde leitet seit Anfang des Jahres der neue Chefstaatsanwalt Larry Krasner, der als langjähriger Bürgerrechtsanwalt angetreten ist, mit Korruption und der berüchtigten Law-and-Order-Politik in seinem Amt aufzuräumen und dafür auch bei seiner Wahl von Bürgerrechtsorganisationen und der »Black Lives Matter«-Bewegung unterstützt wurde.

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21.03.2018

Stellungnahme der VVN/ BdA - Niederberg

Nein zu angestrebten „Lernpatenschaften“ der Bundeswehr im Kreis Mettmann

„Die Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes / Bund der AntifaschistInnen in Niederberg wendet sich gegen den o.a. „Prüfauftrag“ der CDU im Kreistag.

Die Bundeswehr ist kein Arbeitgeber und Ausbildungsbetrieb wie jeder andere, zumal seit sie verstärkt im Ausland militärisch eingreift und eine Berufsarmee ist.

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16.03.2018

16. März 1968

Erich Fried: Falls es vorübergeht

Massaker in My Lai - US-Soldaten ermorden 502 Einwohner

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11.03.2018

Ostermarsch in Düsseldorf

Abrüsten statt aufrüsten - Atomwaffen abschaffen - Friedenspolitik statt Konfrontation!

Truppenaufmärsche und Auslandseinsätze stoppen, Verhandeln statt schießen! - Abrüsten statt Aufrüsten!

Krieg und Terror in zahlreichen Regionen der Welt: in Syrien, im Irak, in Mali, im Jemen, in Afghanistan ... In Europa spitzt sich die Konfrontation zwischen NATO und Russland durch gefährliche Militärmanöver und Truppenaufmärsche zu. Bei all dem sind deutsche Soldaten und Waffen mit im Einsatz.

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03.03.2018

»Decolonize Berlin«

Die im NGO-Bündnis »Decolonize Berlin« engagierten Verbände und Vereine begrüßen die von den drei Fraktionen der Bezirksverordnetenversammlung Berlin-Mitte und ihren Gutachtern am 1. März im Rathaus Tiergarten eingebrachten Vorschläge zur Umbenennung der Petersallee, der Lüderitzstraße und des Nachtigalplatzes, welche den direkten historischen Bezug zu Deutschlands ehemaligen Kolonien wahren. Mit der konsequenten Umkehr der Erinnerungsperspektive schließt Berlin an die beispielgebende Umbenennung des Kreuzberger Gröbenufers in May-Ayim-Ufer 2009/10 an. »Decolonize Berlin« befürwortet die veröffentlichten Vorschläge für die Umbenennung der drei Straßen und Plätze im Lern- und Erinnerungsort, welche bis heute die drei Gründer der ehemaligen Kolonien »Deutsch-Ostafrika« (Carl Peters), »Deutsch-Südwestafrika« (Adolph Lüderitz) bzw. Kamerun und Togo (Gustav Nachtigal) ehren.

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03.03.2018

Pressemitteilung der DFG-VK

7 Gründe warum die GroKo ein sicherheitspolitischer Albtraum wird

Der Entwurf des Koalitionsvertrags zwischen CDU/CSU und SPD offenbart eine massive Aufrüstung und Militarisierung. Die „Deutsche Friedensgesellschaft - Vereinigte KriegsdienstgegnerInnen“ (DFG-VK) kritisiert, dass der Vertrag Militär zum zentralen Mittel der Außen- und Sicherheitspolitik macht - die Friedensorganisation beleuchtet dazu sieben Punkte des Koalitionsvertrags.

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21.02.2018

Das Jahr 1968 - dokumentiert

Die Senatskundgebung „Für Freiheit und Frieden“ - Ein Stimmungsbild

Reaktion auf den Vietnam-Kongreß an der FU Berlin - 21. Februar 1968

Ein Amateurfotograf, der das Verbrennen einer roten Fahne nicht mehr knipsen konnte, weil sein Film zu Ende war, versuchte unauffällig zu verschwinden. Der Verwaltungsangestellte Mende, der Rudi Dutschke ähnelte: „Als ich wegging, folgte mir ein älterer Mann mit einer roten Armbinde. Er begann mich zu stoßen und rief: „Kommunistensau, hau ab!“ Da tönte es plötzlich aus der Menge heraus, immer lauter: „Hier ist Dutschke.“ Das ging wie ein Lauffeuer durch die Menge. Sie kam in Bewegung und rückte auf mich zu.

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01.02.2018

Fédération Internationale des Résistants (FIR) / Internationale Föderation der Widerstandskämpfer (FIR)

75. Jahrestages des Sieges von Stalingrad

Am 2. Februar 2018 feiert die Internationale Föderation der Widerstandskämpfer (FIR) - Bund der Antifaschisten den 75. Jahrestag des Sieges der Roten Armee bei Stalingrad. Der Weg nach Stalingrad wurde durch Ermordung, Tötung, Ausbeutung, Unterdrückung und Zerstörung durch den deutschen Faschismus und seine Verbündeten gezeichnet. Coventry, Rotterdam, Warschau und Belgrad sind die Symbole des Luftterrors, den diese Streitkräfte über die Städte Europas brachten. Auschwitz, Buchenwald, Majdanek, Sobibor haben sich selbst als „Monumente des Holocaust“ in den Köpfen der Menschheit verankert - ein Holocaust, der von den Nazi-Theorien der „Herrenrasse“ gegen alle Völker, unabhängig von Hautfarbe und Rasse, getragen wurde.

Der Sieg von Stalingrad steht dagegen für die Hoffnung auf Befreiung und den Widerstand gegen den mörderischen deutschen Faschismus.

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27.01.2018

»Nie wieder!«

Auschwitz-Komitee in der Bundesrepublik Deutschland - Pressemitteilung

Nein, es ist nicht nur dieser eine Tag im Jahr, dieser 27. Januar, an dem hierzulande an die Opfer des deutschen Faschismus und die Ermordeten in den Konzentrations- und Vernichtungslagern Nazideutschlands erinnert wird. Für die Überlebenden, ihre Familien, ihre Nächsten ist der Schmerz, der Verlust, die Trauer lebenslänglich, über Generationen hinweg. Wer hört ihnen zu, wer nimmt Anteil?

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21.01.2018

„Hitler war kein Betriebsunfall“ - Antifaschisten erinnern an die Machtübertragung an den deutschen Faschismus

„www.dasjahr1933.de“

Der Einzug der AfD in den Deutschen Bundestag ist für alle erkennbar ein sichtbares Zeichen für die politische Rechtsentwicklung in unserem Land. Ohne falsche Analogien zu ziehen, gewinnt vor diesem Hintergrund die historische Erinnerung an die Jahre 1932/33 neue Aktualität.

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