Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Kreisvereinigung Wuppertal

25.6.2018
Artikel

20.06.2018

Pressemitteilung des Bündnisses "Nein! Zum neuen Polizeigesetz in NRW"

Nach Verschiebung der Abstimmung des neuen Polizeigesetzes: Mit Rückenwind zur Großdemonstration am 7. Juli

Bündnis kündigt unverminderten Protest bis zur endgültigen Ablehnung an https://www.no-polizeigesetz-nrw.de/

Das Bündnis „Nein zum neuen Polizeigesetz NRW“ mobilisiert weiterhin mit voller Kraft für die geplante Demonstration am 7. Juli in Düsseldorf. Die gestrige Ankündigung von Änderungen im Gesetzesentwurf durch CDU-Innenminister Reul verbucht das Bündnis als ersten Erfolg, will sich aber keinesfalls zurücklehnen. Der Zeitgewinn durch die verschobene Abstimmung soll genutzt werden, um den Protest zu verbreitern, zu verstetigen und das Gesetz ganz zu kippen.

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10.06.2018

Pressemitteilung der DFG-VK

„Tag der Bundeswehr“ wird zum Protesttag gegen Militär

In sechzehn Städten wollte die deutsche Armee am Samstag - 9. Juni 2018 - neue Rekrutinnen und Rekruten werben und ihr Image aufpolieren. An fast allen „Tag der Bundeswehr“-Standorten ließen Kriegsgegnerinnen und -gegner das nicht unkommentiert. Der Tag hat sich mittlerweile als Protesttag gegen das Militär etabliert.

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09.06.2018

Nein zum neuen Polizeigesetz NRW! Kein Angriff auf unsere Freiheit und Grundrechte

https://www.no-polizeigesetz-nrw.de/

Die NRW-Landesregierung plant eine massive Verschärfung des Polizeigesetzes. Noch vor der parlamentarischen Sommerpause soll diese ohne große Diskussion verabschiedet werden. Diese Verschärfung hebelt grundlegende rechtsstaatliche Prinzipien wie die Unschuldsvermutung und Gewaltenteilung aus.

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06.06.2018

Fédération Internationale des Résistants (FIR) / Internationale Föderation der Widerstandskämpfer (FIR)

FIR in Sorge über die politische Entwicklung in Europa

Die Regierungsbildung in Italien in der vergangenen Woche hat die Gefahr einer zunehmenden Rechtsentwicklung in Europa deutlich unterstrichen. Mittlerweile haben vier Regierungen in Europa, in Polen, Ungarn, Österreich und nun auch Italien, ihren Wahlkampf und ihr politisches Profil unter das Motto Fremdenfeindlichkeit und Nationalismus gestellt.

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10.05.2018

Die Kriegsgefahr bannen - Abrüstung statt Aufrüstung

Bundesausschuss der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes - Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten

Wir erleben aktuell eine dramatische Zuspitzung der internationalen Konflikte im Nahen Osten, wo die militärischen Auseinandersetzungen uns an den Rand eines Weltkrieges bringen.

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08.05.2018

Rede zum 8. Mai 2018 - Gedenkveranstaltung auf dem Friedhof Norrenberg

Von Sebastian Schröder, VVN-BdA Wuppertal

Wir gedenken heute der Opfer des Faschismus, hier an den Gräbern der polnischen und sowjetischen ZwangsarbeiterInnen.

Den 8. Mai 1945 feiern wir als Tag der Befreiung vom Faschismus - deshalb bekräftigen wir „Nie wieder Faschismus!“

Aber wir bekräftigen am 8. Mai auch „Nie wieder Krieg!“

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04.05.2018

Ringen um eine neue Chance

Von Jürgen Heiser

Mumia Abu-Jamal will seine Unschuld beweisen. Doch die Mühlen der Justiz könnten das verhindern

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29.04.2018

Appell an die Jugend

von Esther Bejarano und Peter Gingold; 15.3.1997

Nehmt es wahr, nehmt wenigstens ihr es wahr...

...was von Euren Vorfahren meistens verdrängt, auch diskriminiert und verleugnet wurde: Das Bedeutsamste und Kostbarste aus deutscher Geschichte ist und bleibt der antifaschistische Widerstand.

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19.04.2018

19. April 1943 - Beginn des Aufstands im Warschauer Ghetto

Noemi Szac-Wajnkrane: Zosia

Zosia war ein kleines Mädchen, die Tochter eines Arztes. Während der „Aktion“ fielen einem Deutschen ihre schönen, wie Diamanten strahlenden Augen auf.

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01.04.2018

Pressemitteilung der DFG-VK

Damals wie heute: Kampf dem Atomtod

Am 25. März 1958 - vor 60 Jahren - billigte der Deutsche Bundestag mit der Stimmenmehrheit der CDU/CSU und der Deutschen Partei die Stationierung von US-Atomwaffen in der Bundesrepublik. Seitdem wurden zwischenzeitlich bis zu 5.000 Atomsprengköpfe in Deutschland stationiert - damit hätte die Erde gleich mehrfach komplett ausgelöscht werden können. Zudem werden Bundeswehr-Soldaten seitdem im Rahmen der „nuklearen Teilhabe“ dazu ausgebildet, mit ihren Kampfjets die US-Atomwaffen abzuwerfen.

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© VVN-BdA Wuppertal